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Die Gästin sitzt im Privatjet und hält ihren schwarzen Mops auf dem Schoß
SkySociety Magazin

Erfahrungsbericht

Mit meinem Mops im Privatjet nach Dubai: Meine Erfahrung mit SkySociety

Eine Auswanderung, die beinahe an einer einzigen Frage scheiterte — wie mein Mops sicher und an meiner Seite nach Dubai kommt.

Reise
Veröffentlicht

Am 21. Februar 2025 begann für mich ein neues Kapitel: meine Auswanderung von Deutschland nach Dubai. Mit dabei war mein Mops. Dass wir diese Reise gemeinsam antreten konnten, war für mich lange alles andere als selbstverständlich. Tatsächlich wäre meine Auswanderung beinahe daran gescheitert, eine passende Flugmöglichkeit für ihn zu finden.

Heute denke ich an diesen Tag mit einem Lächeln zurück. Daran, wie aufgeregt ich vor unserem ersten Privatjetflug war. Wie selbstverständlich mein Hund das alles hinnahm. Und an die Erleichterung, als wir gemeinsam in Dubai ankamen.

Ohne meinen Hund? Keine Option.

Für mich stand von Anfang an fest: Mein Hund kommt mit. Genauso klar war für mich aber auch, dass ich ihn nicht im Frachtraum eines Flugzeugs transportieren lassen wollte.

Bei den Flugmöglichkeiten, die ich recherchiert hatte, lag die Gewichtsgrenze für Hunde in der Kabine bei acht Kilogramm inklusive Reisetasche. Dafür war mein Mops leider knapp zu schwer.

Bei meiner Suche stieß ich außerdem auf besondere Transportbeschränkungen für kurznasige Hunde wie Möpse. Die mögliche Belastung durch Hitze beim Transport und auf dem Rollfeld machte mir Sorgen. Solche Einschränkungen gibt es schließlich nicht ohne Grund. Für mich fühlte sich diese Art der Reise einfach nicht richtig an.

Plötzlich hing meine gesamte Auswanderung an einer Frage: Wie bekomme ich meinen Hund sicher und an meiner Seite nach Dubai?

Ein Instagram-Fund, der alles veränderte

Durch Zufall entdeckte ich SkySociety auf Instagram. Die Möglichkeit, gemeinsam mit meinem Hund in der Kabine nach Dubai zu fliegen, kam mir in diesem Moment wie der heilige Gral vor. Endlich gab es eine Lösung für das Problem, das meine Pläne bis dahin überschattet hatte.

Ab meiner ersten Anfrage ging dann alles ganz schnell. Der Austausch mit dem Team war professionell, herzlich und unkompliziert. Besonders inmitten einer Auswanderung, bei der ohnehin unzählige Dinge organisiert werden müssen, war das eine enorme Erleichterung.

Auch bei den Reisedokumenten für meinen Hund wurde ich durchgehend unterstützt. Von der Überprüfung seines Impfpasses auf Vollständigkeit bis zu meinen Rückfragen zu den benötigten Unterlagen: Ich hatte immer einen Ansprechpartner und bekam schnell eine Antwort.

Als der Abflug näher rückte, stand noch der Besuch beim Amtstierarzt an, um die erforderliche Freigabe für die Reise zu erhalten. Danach konnte es tatsächlich losgehen.

Von NRW zum Private Aviation Terminal in München

Am Tag vor dem Flug reiste ich aus Nordrhein-Westfalen nach München und verbrachte dort eine Nacht im Hotel. Am nächsten Tag brachte uns ein Taxi zum Private Aviation Terminal. Dort warteten bereits die ersten Mitreisenden mit ihren Hunden. Ich wurde freundlich begrüßt, mein aufzugebendes Gepäck wurde mir abgenommen, und ich musste mich darum nicht weiter kümmern.

Privatjet auf dem Rollfeld, zwei Personen gehen über die ausgeklappte Treppe an Bord
Über das Rollfeld zum Flugzeug — kurz vor dem Einsteigen in München.

Besonders gut fand ich, dass die Hunde sich schon im Terminal kennenlernen konnten. So fand das erste Beschnuppern ganz in Ruhe statt und nicht erst auf begrenztem Raum im Flugzeug.

Dann ging es durch die Sicherheitskontrolle. Ein kleines Detail, über das ich vorher nie nachgedacht hatte: So wie wir Menschen unseren Gürtel ablegen, mussten die Hunde für die Kontrolle Halsband und Leine abnehmen.

Anschließend wurden wir mit einem Minibus zur Passkontrolle und danach weiter über das Rollfeld gefahren. Durch die Scheibe konnte ich bereits die ersten Privatjets sehen. Meine Aufregung stieg.

Ich weiß noch, wie ich dachte: Wann ist es bitte so weit gekommen, dass ich mit einem Privatjet fliege?

Wann ist es bitte so weit gekommen, dass ich mit einem Privatjet fliege?

So etwas hätte ich mir früher niemals ausgemalt. Dann schaute ich zu meinen Füßen. Dort lag mein Mops, völlig selbstverständlich, als wäre das hier die normalste Sache der Welt.

Ein fliegendes Wohnzimmer

Blick durch die Kabine des Privatjets mit hellen Ledersesseln, Kissen, Decken und einem Mops im Gang
Gemütliche Sessel, Teppichboden und Decken auf den Sitzgelegenheiten.

Am Flugzeug wurden wir vom Kapitän und der Flugbegleiterin herzlich empfangen. Als ich einstieg, war mein erster Gedanke: Das fühlt sich an wie ein fliegendes Wohnzimmer.

Gemütliche Sessel, Teppichboden und Hunde, die es sich bereits bequem machten. Manche lagen auf dem Boden, andere kuschelten sich mit einer Decke auf die Sitzgelegenheiten. Die Atmosphäre war entspannt und persönlich.

Ein schwarzer Labrador und ein schwarzer Mops liegen gemeinsam auf einer Felldecke in der Flugzeugkabine
Manche lagen auf dem Boden, andere kuschelten sich auf die Sitzgelegenheiten.

Während wir zur Startbahn rollten, hatten es sich die Menschen und ihre Vierbeiner schon gemütlich gemacht. Ein bisschen nervös war ich trotzdem noch. Vor allem fragte ich mich, wie mein Hund den Start erleben würde und ob ihm der Druckausgleich Probleme bereiten könnte.

Bei ihm bemerkte ich jedoch keinerlei Anzeichen von Unwohlsein. Kurz nach dem Start schlief er bereits tief und fest und ließ sich durch das Fenster die Sonne auf den Pelz scheinen.

Kurz nach dem Start schlief er bereits tief und fest und ließ sich durch das Fenster die Sonne auf den Pelz scheinen.
Schwarzer Mops schläft ausgestreckt auf dem Rücken auf einer Decke im Privatjet

Ihn so entspannt zu sehen, nahm auch mir die letzte Anspannung.

Sonnenuntergang über den Wolken

Während des Fluges wurden wir mit allerlei Köstlichkeiten verwöhnt und konnten einen wunderschönen Sonnenuntergang bewundern.

Gedeckter Tisch an Bord mit Salat, Brotkorb, Butter und Gläsern vor dem Kabinenfenster
Gedeckter Tisch an Bord, durch das Fenster ist die Flügelspitze über den Wolken zu sehen

Für mich war es ein besonderer Moment: Die ganze Organisation der vergangenen Wochen lag hinter mir, mein Hund schlief zufrieden neben mir, und wir waren tatsächlich unterwegs in unser neues Leben.

Sonnenuntergang über einer Wolkendecke, gesehen durch das Fenster des Privatjets
Abgedunkelte Kabine im Gegenlicht des Sonnenuntergangs, daneben der Bildschirm mit der Flugkarte
Sonnenuntergang über den Wolken, gut sechs Stunden zwischen zwei Leben.

Die etwas mehr als sechs Stunden vergingen unglaublich schnell. Ehe ich mich versah, landeten wir bereits in Dubai.

Ankommen – in Dubai und im neuen Leben

Als ich aus dem Flugzeug trat, kam mir die warme Luft Dubais entgegen wie eine Umarmung.

Auf einmal fühlte sich alles richtig an. Die unterschwellige Anspannung fiel von mir ab. Wir waren angekommen, mein Hund war bei mir, und alles hatte reibungslos funktioniert.

Vom Flugzeug konnten wir direkt zum privaten Terminal laufen. Die Einreisekontrolle war in kürzester Zeit erledigt. Anschließend wurden wir vom SkySociety-Team freundlich begrüßt und warteten noch auf die von SkySociety organisierte Amtstierärztin, die die Unterlagen der Hunde überprüfte und bestätigte.

Das Terminal selbst erinnerte mich eher an die Lobby eines luxuriösen Hotels als an einen Flughafen.

Auch für die Weiterfahrt war bereits gesorgt: SkySociety hatte ein Pet-Taxi organisiert, das mich und meinen Hund in unser neues Zuhause brachte. Nach diesem ereignisreichen Tag war ich froh, einfach einsteigen zu können.

Mein Fazit: Ich würde jederzeit wieder so reisen

Für mich war dieser Flug viel mehr als eine besondere Reise im Privatjet. Er war die Lösung für eine Situation, in der ich zwischenzeitlich nicht mehr wusste, wie ich meine Auswanderung mit meinem Hund überhaupt umsetzen sollte.

Die Gästin sitzt im Privatjet und hält ihren schwarzen Mops auf dem Schoß

Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, sind die zuverlässige Unterstützung bei der Vorbereitung, der herzliche Umgang und das Gefühl, mit meinen Fragen jederzeit gut aufgehoben zu sein. Vor allem aber konnte mein Hund die gesamte Reise an meiner Seite verbringen – und ich konnte sehen, wie entspannt es ihm dabei ging.

Ich würde jederzeit wieder mit SkySociety und meinem Hund fliegen.

Wenn ich heute an den Beginn unseres Lebens in Dubai denke, sehe ich meinen Mops vor mir: tief schlafend über den Wolken, die Sonne auf dem Fell und völlig unbeeindruckt davon, dass wir gerade auf dem Weg in ein neues Leben waren.

Reisen mit Tier

Gemeinsam reisen. Von Anfang an.

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